Dein Weg

Der Weg, der sich für dich gut anfühlt!

Uns geht es um Balance, Gesundheit und Selbstbestimmung, für ein Leben in Frieden, Glück und Wohlbefinden. Um das zu erreichen, beschreiten wir den Mittleren Weg, den wir dir gerne zeigen!

Aber um was geht es dir?

Erkennen - Annehmen - Loslassen

by Kè lì sī · 克力思

 

Erkenntnis führt zur Dankbarkeit.​

Wer mit der Vergangenheit hadert, beschäftigt sich mit etwas, dass nicht mehr existiert. Du hast diese Situationen damals bereits erlebt und dabei gedacht und gehandelt, so gut es dir eben möglich war. Wenn du in die Vergangenheit zurückblickst und dort verhaftet bleibst, richtet dein wesentlich erfahreneres Ich (nicht dein Selbst) über das Selbst (nicht dein Ich) des Menschen, der du einmal warst und schon lange nicht mehr bist. Dein jüngeres Selbst kann einer - eher kritischen denn mitfühlenden - „Beurteilung“ durch dein aktuelles Ich nur sehr selten standhalten. Je größer die Widersprüche, desto großer die Reibungsverluste, desto mehr Energie richtet sich auf die Vergangenheit, bis für den gegenwärtigen Augenblick - und nur in dem lebst du - nichts mehr übrig bleibt. Sei dir sowohl der Schönheit, als auch der Trauer der Vergangenheit immer gewahr, aber mach deinen Zustand im Hier und Jetzt nicht davon abhängig. 

Dankbarkeit führt zu Achtsamkeit & Achtsamkeit führt zu Mitgefühl.

Du lebst nur genau in dem Moment, der ist – nicht in dem vorher und auch nicht in dem danach. Es existiert nur was in diesem Moment ist, und wenn es in diesem Moment gut ist, dann ist dein Leben gut. Denn – dein Leben ist eine Aneinanderreihung eben dieser MOMENTE. Deshalb: Erleide sie nicht, lebe sie!

Leben im gegenwärtigen Moment. 

Lebe im Hier und Jetzt – ist zu einer Worthülse verkommen, leer und ohne jeden Wert. Ich sage das so hart, weil fast alle die das – scheinbar so wissend – anmahnen, in aller Regel nicht konkret sagen können, wie das zu bewerkstelligen sein soll – gerade für Menschen, denen es aktuell nicht so gut geht, weder körperlich noch mental, und schon gar nicht sozial. Die zentrale Frage, die im Raum steht, lautet also: Wie schafft man es, nicht ständig in die Vergangenheit oder in die Zukunft gezogen zu werden? Denn genau darum geht es. Die richtige Antwort darauf müsste lauten: Durch Meditation! Aber auch das greift zu kurz. Dass Meditation damit zu tun haben könnte scheint klar zu sein, allerdings kennen die Menschen oft weder Zugang noch Methoden oder gar die Praxis. Meditation ist so alt wie die Menschheit selbst und ebenso vielfältig. Deshalb muss auch der Weg dorthin ein individueller sein. Dieser Weg führt aus der hektischen Welt des Außen über Mentaltraining und kontemplative Bewegung hinein in die Welt der heilenden STILLE der Meditation.

Coping - schädlich oder gedeihlich.

Das englische Wort “cope” bedeutet in etwa “bewältigen”. Beim Coping geht es darum, Bewältigungsstrategien zu erlernen, um für den „Ernstfall“ gewappnet zu sein. Man könnte sagen, man übt den Selbstschutz gegen widrige Einflüsse von außen. Dabei unterscheidet man zwischen problem-orientiertem und emotionsorientiertem Coping. Im ersten Fall soll verändert werden, was den Stress auslöst. Im zweiten Fall soll das eigene Verhalten verändert werden – wenn der Stressor nicht verändert werden kann! Nach Lazarus gibt es 3 Lösungsstrategien. Fakt ist allerdings: Dein (Er)Leben ist so gut, wie du denkst! 

 

Problemorientiertes Coping 

Das Problem steht im Mittel-punkt. Stress wird beendet, indem Handlungen unterlassen oder überwunden werden.

 

Emotionsorientiertes Coping

Das Problem wird sachlich betrachtet, um die emotionale Belastung zu reduzieren.

 

Bewertungsorientiertes Coping

Die gestresste Person lernt, das Problem nicht als Belastung, sondern als Heraus-forderung zu begreifen.

Kontemplative Bewegung.

Der Weg aus der hektischen medialen Welt hinein in die stille Welt der Meditation führt über die kontemplative Bewegung und die Steuerung des Atems, dem die Bewegung stets folgt – nicht andersherum! Kontemplative Bewegung meint nichts anderes, als dass man anspruchsvolle Bewegungsformen sehr langsam und konzentriert ausführt. Das fokussiert den Geist, so wird er klar und ruhig. Dadurch relativieren sich belastende Gedanken und man ist in der Lage anzunehmen, dass das, was belastet, eben oftmals nur die eigenen Gedanken sind, nicht die Sache an sich.

 

Qi Gong - die Jahrtausende alte, chinesische Bewegungsmedizin.

Qi Gong wirkt in verschiedenen Dimensionen. Im „Inneren“ (Nei Gong – Umgang mit dem Qi im Inneren mit dem Geist als Medium) und im „Äußeren“ (Wai Gong –Umgang mit dem Qi im Äußeren mit dem Körper als Medium). Beide Formen dienen in erster Linie dazu, Körper und Geist (Yijia) gesund zu erhalten und gedeihlich zu entwickeln. Und es gibt es noch eine dritte Qi Gong Form, die allerdings den Kampfmönchen vorbehalten bleibt…

Zukünftiges existiert (noch) nicht.​

Wer die Zukunft fürchtet, wird in Angst leben, solange er eine Zukunft hat. Diese Zukunft wird erst dann enden, wenn das Leben endet, und das Leben endet mit dem Tod. Angst vor der Zukunft bedeutet also – du bist die Angst, denn du bringst sie hervor. Es ist nicht die Zukunft, die gefährlich für dich ist, es ist das, was du über die Zukunft denkst. Du hast eine 50:50 Chance, dass dein Pessimismus sich bestätigt und du hast eine 50:50 Chance, dass dein Optimismus sich bestätigt. Wer jetzt denkt, dass ihn diese Befürchtungen auf die Zukunft besser vorbereiten, der irrt sich gewaltig. Fakt ist: Eine depressive Weltsicht kostet dich Qi (Lebensenergie), eine positive Weltsicht kultiviert dein Qi. In welchem Zustand bist du wohl handlungsfähiger – mit oder ohne Energie? Was dich wirklich vor Schwierigkeiten in der Zukunft bewahren kann, ist, nicht an die Zukunft zu denken. Das bedeutet nicht, dass du nicht planen solltest. Ein guter Plan gibt dem Handeln Struktur, allerdings nur solange der Plan dein – in der aktuellen Situation – angemessenes Handeln nicht behindert. Mit anderen Worten: Erfasse das Wesen – und gib den Dingen DEINE Form.

Reflexion, Kontemplation & Imagination.

Reflexion (auf die Vergangenheit gerichtet) und Imagination (auf die Zukunft gerichtet) bedeutet nicht,  sich - gedanklich oder emotional - in die Vergangenheit, oder in die Zukunft ziehen zu lassen. Davor schützt uns die Kontemplation, die Versenkung im gegenwärtigen Augenblick, in dir und im Zentrum deiner Existenz. Gemeint ist vielmehr, zielgerichtetes, fokussiertes Denken, in Bezug auf einen konkreten Gegenstand, auf eine konkrete Situation oder auf konkrete Zustände. Mit anderen Worten: Es geht um einen konstruktiven Umgang mit dem Vergangenem, und um eine klare Vorstellung von der Zukunft. Um aus vergangenen Fehlern zu lernen, und sich darüber klar zu werden, was künftig sein soll, und wie das – gedeihlich für dich und die fühlenden Wesen die dich umgeben - zu bewerkstelligen ist. Je klarer die Vorstellung von dem was sein soll – im Rahmen der Meditation - wird, desto weniger musst du im Alltag darüber grübeln. So gewinnst du Energie im gegenwärtigen Augenblick. Mit Imaginationstechniken programmierst du dein Unbewusstes. Und wenn du jetzt noch weiß, dass sich die Motivation für die meisten deiner Handlungen (90%) aus deinem Unbewussten speist, wird schnell klar, was Meditation zu leisten vermag.

Meditation.

Meditation bedeutet eben nicht, nichts zu denken. Meditation bedeutet vielmehr, dass richtige zu denken. Es bedeutet, weder mit der Vergangenheit zu hadern, noch die Zukunft zu fürchten. Es geht darum, eine möglichst alles umfassende Achtsamkeit für die Dinge des Augenblicks zu entwickeln, und - zu praktizieren. So vielfältig die Techniken auch sein mögen, so haben sie stets einen „meditativen“ Zustand zum Ziel. Aus neuropsychologischer Sicht bedeutet das, die dir eigene Aktivierung willentlich beeinflussen zu können (das schützt dich), und darüber hinaus eine Haltung zu entwickeln, die getragen wird von Dankbarkeit, von Akzeptanz und von Nicht-Identifikation. Kurz, es geht darum, Distanz zwischen dem "Ich" (Ego) und dem "Selbst" zu schaffen. Meditation ist also kein Ritual, das man hin und wieder praktiziert. Meditation ist eine Haltung, die die gesamte Existenz durchdringt und diese nachhaltig - und auf allen Ebenen - gedeihlich und zum Besseren verändert. Tägliche Meditation wird dir zunächst helfen dich zu entspannen. Wenn du gewissenhaft praktizierst, kann dir Meditation darüber hinaus helfen, Blockaden zu erkennen, notwendige Veränderungen zu bewältigen und deine Ziele zu erreichen. Das Wirkspektrum der Meditation reicht von der Medizin, über die Philosophie, bis hin zur Spiritualität.

Balance - Gesundheit - Selbstbestimmung

by Kè lì sī · 克力思

Deine Mitte finden.

Die Welt, die wir erschaffen haben, zwingt uns auf eine Art und Weise zu leben, die nicht mehr gedeihlich ist. Normal zu sein, also ein ganz durchschnittliches fühlendes Wesen, scheint nicht mehr zu genügen. Sehr gut zu sein allerdings auch nicht. Heute muß man - grundsätzlich - perfekt, also fehlerlos sein.

 

Nur zu funktionieren und zu genügen, bedeutet nicht - zu leben.

Um den aus diesem Selbstverständnis resultierenden Ansprüchen zu genügen, tun wir uns Dinge an, die uns langfristig mehr kosten als sie uns nützen. Die ADHS- und Burnout-Diagnosen explodieren regelrecht, und die Menschen scheinen zu glauben, dass das normal sei, und das man diese Symptome mit ein paar Stunden Psychotherapie wieder in den Griff bekommt. Ich kann dazu - als Experte, Behandler und Patient - mit Sicherheit sagen: Das wird leider nicht funktionieren! Wie aber findet man seine Mitte, und wie schafft man eine stabile Balance? Es ist eigentlich ganz einfach: Man reflektiert seine Extreme - wenn man sie erkennt...

Deine Möglichkeiten akzeptieren.

Das Leben wird zunehmend schneller und komplexer. Die Dinge sind zunehmend kaum noch verstehbar, handhabbar oder sinnhaft. Damit geht ein Verlust der Kohärenz einher. Kohärenz ist ein Begriff aus der Salutogenese und meint - verkürzt - unseren Grad des Vertrauens, den wir ins Leben haben. Schwindet unser Vertrauen ist Leben, also der Glaube daran, dass, wenn man sich "gedeihlich" Verhält und sich redlich müht, sich das Leben auch entsprechend "positiv" entwickelt, dann entsteht Unsicherheit. Aus dieser Unsicherheit erwächst Angst. Angst ist ein sehr mächtiger Stressor und nicht selten gehen Angst und Depression Hand in Hand. Um dem entgegen zu wirken ist es wichtig zu erkennen, dass es Dinge gibt, die man beeinflussen kann, und welche, die man nicht beeinflussen kann.

Befasse dich nicht mit Dingen, die Du nicht verändern kannst.

Nur wer es schafft, mit dem, was er nicht beeinflussen kann, keine Energie (Qi) zu verschwenden, wird genug Energie (Qi) zur Verfügung haben, um das - gedeihlich - zu verändern, was verändert werden kann. Leider lassen wir es in der Regel zu, dass wir Energie (Qi) verlieren, mit Dingen, die nicht mehr, oder, noch nicht sind. Wir verschwenden unnötig viel Lebensenergie mit dem bedauern des Vergangenen und dem befürchten des Zukünftigen. Für den gegenwärtigen Moment in dem wir leben, bleibt damit oft kaum noch genug Energie übrig. Wir fühlen uns ständig überfordert, erholen uns nicht mehr, beginnen psychisch zu leiden und schlussendlich physisch zu erkranken. Was umgangssprachlich als "Burnout" bezeichnet wird, ist nichts anderes als eine komplexe Stresserkrankung, die Stressreaktionen, Angst und Depression integriert. In extremer Ausprägung kann das zu einer dauerhaften "Lebens- und Arbeitsunfähigkeit" führen. Ich war als Psychologieprofessor ein sogenannter Experte, und habe dennoch genau das selbst erfahren müssen - oder dürfen...

Deine Überzeugungen loslassen.

Es geht darum, eine möglichst vollumfassende Achtsamkeit für die Dinge des Augenblicks zu entwickeln und zu praktizieren. So vielfältig die Techniken auch sein mögen, so haben sie stets zum Ziel, einen "meditativen" Zustand zu erreichen. Aus neuropsychologischer Sicht bedeutet das, die dir eigene Aktivierung willentlich beeinflussen zu können (das schützt dich), und darüber hinaus eine Haltung zu entwickeln, die getragen wird von Dankbarkeit, von Akzeptanz und von Nicht-Identifikation. Kurz, es geht darum, Distanz zwischen dem "Ich" (Ego) und dem Selbst zu schaffen. 

 

Meditation heißt eben nicht, nichts zu denken.

Meditation ist also kein Ritual, das man hin und wieder praktiziert. Meditation ist eine Haltung, die die gesamte Existenz durchdringt und diese nachhaltig - und auf allen Ebenen - zum Besseren verändert. Tägliche Meditation wird dir zunächst helfen dich zu entspannen. Darüber hinaus kann dir Meditation helfen, bestimmte Dinge zu bewältigen oder bestimmte Einsichten zu erlangen. Darüber hinaus gibt es noch ein weitaus breiteres Spektrum an Wirkungen. Es reicht von der Medizin über die Philosophie bis hin zur Spiritualität. 

Frieden - Glück - Wohlbefinden

by Kè lì sī · 克力思

Buddhistisch denken.

Problem: Identifikation.

Du versuchst zu genügen, und erfüllst ständig alle Erwartungen, die – vermeintlich – an dich gestellt werden. Ein massiver mentaler ENERGIEVERLUST (heute als Burnout bekannt) durch permanentes Bedauern oder Vermissen des Vergangenen, und durch den Versuch der Imagination des - befürchteten oder herbeigesehnten - Zukünftigen, ist die Folge. Du identifizierst dich mit Dingen, die nicht mehr, oder noch nicht existieren. Für den gegenwärtigen Augenblick - und nur in dem lebst Du - bleibt kaum Energie übrig. Stress, Angst und Depression manifestieren sich.

Lösung: Nicht-Identifikation.
Du bist das Bewusstsein, dass diese Dimensionen wahrnehmen und steuern kann. Wenn du - durch Akzeptanz - Distanz schaffen kannst, zwischen deinem Ego (Ich) und deinem Selbst, oder wenn du dein bewertendes Ego sogar loslassen kannst, ist ein massiver mentaler ENERGIEGEWINN die Folge. Deine habituelle Aktivierung (Überaktivierung, kumulativer Stress) normalisiert sich, und du entwickelst Achtsamkeit und Mitgefühl im gegenwärtigen Augenblick, für dich selbst, und für alle anderen fühlenden Wesen, die dich umgeben. Wenn keine Energie unkontrolliert in die Vergangenheit oder die Zukunft - die beide nicht existieren - abfließt, hast du beinahe unbegrenzte Energie im Hier und Jetzt. Stress, Angst und Depression lösen sich auf.

Buddhistisch handeln.

Problem: Kohärenzverlust & Überaktivierung.

Das Kohärenzgefühl (Stressmodell nach A. Antonovsky), beschreibt im Wesentlichen, wie es um unser Vertrauen in unsere Lebenswelt bestellt ist. Ob wir daran glauben, dass, wenn man vernünftig und gedeihlich handelt, sich die Dinge auch entsprechend gedeihlich entwickeln. Das Kohärenzgefühl wird von drei Faktoren definiert: 1. Sind die Dinge für uns handhabbar (Handhabbarkeit)? 2. Sind die Dinge für uns sinnhaft (Sinnhaftigkeit)? 3. Sind die Dinge für uns verstehbar (Verstehbarkeit)? Die Antwort lautet in allen drei Fällen nein, sind sie nicht (mehr). Glaub mir, ich habe Bücher darüber geschrieben (meine Publikationen). Dieser Vertrauensverlust ins Leben führt zu Unsicherheit, und diese Unsicherheit ist es, die Stress verursacht - unsere habituelle Aktivierung steigt. Die andauernde Überaktivierung wirkt - hormonell - extrem toxisch, und führt sehr häufig - neben extremen körperlichen Zuständen - zu einem peinigenden, lähmenden Angstgefühl. Kann man dieser Angst - die den Körper zerstört - nicht gedeihlich begegnen, mutiert sie früher oder später zur Depression. Eine Depression führt zu weiterem Antriebsverlust, der zuerst die Selbstwirksamkeitserwartung erodieren lässt, und dann das Selbstvertrauen restlos zerfrisst. Nun ist man der Unsicherheit schutzlos ausgeliefert und der selbsterhaltende, rückbezügliche Regelkreis aus Überaktivierung, Stress, Angst und Depression schließt sich. Ich weiß von was ich spreche - ich habe es überlebt, gerade so. Stress, Angst und Depression manifestieren sich.

Lösung: Der Mittlere Weg.

Stress, Angst und Depression haben einige gemeinsame Eigenschaften. Sie kosten uns Unmengen von Energie, die über die Gedanken, in Vergangenheit (Bedauern) und Zukunft (Befürchtung) abfließt. Für den gegenwärtigen Moment,  und nur in dem lebst du, reicht die verbleibende Energie oft einfach nicht mehr aus. So kommt es häufig zu schädlichen Syndromen wie Burnout und chronischer Erschöpfung, bis hin zu schweren Trauma. Reflexion, unterstützt durch Shaolin Mentaltraining, hilft dir zu erkennen, was dich Energie kostet. Kontemplation, unterstützt durch Shaolin Qi Gong, hilft dir anzunehmen, was war, was ist, und was möglicherweise sein wird. Imagination, unterstützt durch Shaolin Meditation (Selbstbetrachtung), hilft dir, all das loszulassen, was dich daran hindert wieder der Mensch zu werden, der du immer gerne gewesen wärst, wenn das Leben nicht dazwischen gekommen wäre. Affirmation und Imagination (im Rahmen der Meditation) sind mächtige Waffen im Kampf um dein Selbst. Damit im Kampf zu unterliegen, ist unmöglich. So lösen sich Stress, Angst und Depression auf. Die einzige Frage, die sich nun stellt, ist: WÜNSCHT Du dir Veränderung nur, oder bist du dazu ENTSCHLOSSEN?

Äußere Kraft & Innere Stärke

by Kè lì sī · 克力思

 

Begleitete Veränderung.

Wie schwer es ist, sich selbst zu verändern, habe ich am eigenen Leib - leidvoll - erfahren dürfen. Dabei hatte ich die allerbesten Voraussetzungen, um es zu schaffen. Als Professor war ich Spezialist für komplexe Stresserkrankungen, als ehemaliger Kampfkünstler und Schwergewichtsbodybuilder wusste ich alles über Ernährung und Training, als Doktor der Neuropsychologie wußte ich um die Macht der Gedanken und Emotionen, als Meditationsforscher kannte ich sowohl die psychologischen als auch die physiologischen Dimensionen von Meditation. Auf den Punkt gebracht - es hätte mir nicht passieren dürfen, nur leider ist - du ahnst es - das Leben dazwischen gekommen. Dinge, die ich nicht steuern konnte - Menschen, Situationen und Zustände. Und all mein Wissen hat mit nur sehr wenig geholfen, schlicht deshalb, weil mir die mentalen Werkzeuge - zudem Äußere Kraft und Innere Stärke - gefehlt haben, um mir dieses Wissen nutzbar zu machen und mich gedeihlich zu verändern. Statt dessen habe ich mehr von dem gemacht, was mich in diese Situation gebracht hat. Ich habe funktioniert und genügt. Shaolin Meister Shi Yan Lu hat mich gelehrt, wie ich mich selbst retten kann. Er hat gesagt, dass es ein sehr harter aber ebenso lohnender Weg ist und das ich das schaffen werde. Ich konnte das weder glauben, noch mir vorstellen. Aber ich sitze nicht mehr im Rollstuhl, bin nur noch Teilzeit-Professor und Shaolin. Ich habe bewiesen - und ich war fast tot - dass Veränderung möglich ist, und, wenn Du das möchtest, zeige ich Dir meinen Weg, damit du den deinen findest - deinen Mittleren Weg nach Shaolin! Du kannst es - ich weiß es genau. Warum? Weil ich es auch geschafft habe - mit Hilfe von Meister Shi Yan Lu. Denn Du bist ein Mensch, und ich bin ein Mensch. Wir unterscheiden uns nur dem Namen nach.

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